Begriffe einordnen
Modelle, Eingaben, Ausgaben und Trainingsdaten werden verständlich erklärt – einschließlich der Grenzen wahrscheinlichkeitserzeugter Ergebnisse.
KI-Schulungen für KMU
Für Geschäftsführung, Führungskräfte und Teams, die KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen nachvollziehbar und verantwortungsvoll nutzen wollen.

Die Schulungen erklären zentrale Begriffe ohne unnötige Fachsprache. Gemeinsam prüfen wir geeignete Einsatzfelder, entwickeln gute Arbeitsmethoden und klären, welche Regeln Ihr Unternehmen für den sicheren Einsatz benötigt.
Produktdetails, Preise und rechtliche Rahmenbedingungen ändern sich. Deshalb stehen übertragbare Kompetenzen, Qualitätskontrolle und eine begründete Auswahl im Mittelpunkt.
01 · Grundlagen
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Sammelbegriff für Systeme, die aus Daten Muster ableiten und Aufgaben unterstützen. Generative KI erzeugt zum Beispiel Texte, Bilder oder Zusammenfassungen.
Modelle, Eingaben, Ausgaben und Trainingsdaten werden verständlich erklärt – einschließlich der Grenzen wahrscheinlichkeitserzeugter Ergebnisse.
KI liefert Vorschläge, keine automatische Wahrheit. Entscheidungen, Freigaben und Qualitätssicherung bleiben beim Unternehmen.
Ein Einsatz ist sinnvoll, wenn Aufgabe, erwartete Qualität, Risiko und Aufwand zusammenpassen.
02 · Chancen und Risiken
03 · Sichere Nutzung
Teilnehmende lernen, Informationen vor einer Eingabe zu klassifizieren, sensible Daten zu vermeiden oder zu anonymisieren und Ergebnisse systematisch zu prüfen. Urheberrechtliche, datenschutzrechtliche und arbeitsrechtliche Fragen werden als Prüfpunkte eingeordnet; konkrete Rechtsaussagen sind durch qualifizierte Fachleute für den aktuellen Einzelfall zu bestätigen.
Darf diese Information in das gewählte System? Ist Anonymisierung möglich? Welche internen Regeln gelten?
Quellen, Zahlen, Namen, Tonalität und fachliche Aussagen werden kontrolliert.
Ein verantwortlicher Mensch gibt Inhalte frei und dokumentiert bei Bedarf den Prüfweg.
04 · Prompting
Ein Prompt ist die Eingabe oder Arbeitsanweisung an ein KI-System. Entscheidend sind Klarheit, Kontext und überprüfbare Anforderungen.
Komplexe Aufgaben werden in überschaubare Schritte geteilt. Beispiele zeigen, wie ein gutes Ergebnis aussehen soll. Rückfragen und kritische Gegenprüfung gehören zur Methode.
05 · Praxis
Fragen schärfen, Suchräume strukturieren, Quellen sammeln und Ergebnisse mit Originalquellen abgleichen.
E-Mails, Gesprächsvorbereitung und interne Informationen adressatengerecht entwerfen.
Ideen, Textvarianten und Redaktionspläne entwickeln – mit klaren Freigaben und Faktenprüfung.
Notizen strukturieren, Entwürfe für Anleitungen erstellen und vorhandene Inhalte verständlich zusammenfassen.
Dokumente vergleichen, Fragelisten vorbereiten und Lernmaterial für verschiedene Rollen ableiten.
Entscheidungsoptionen strukturieren, Risiken sichtbar machen und Teamgespräche vorbereiten.
06 · Werkzeuge
Werkzeuge werden nach Aufgabe, Datenart, Sicherheitsanforderung, Integrationsbedarf, Bedienbarkeit und Gesamtkosten bewertet. Eine bekannte Marke allein ist kein Auswahlkriterium.
Automatisierung lohnt sich bei klaren, wiederholbaren Abläufen mit definierten Prüfstellen. Pilotprojekte beginnen klein, werden gemessen und erst nach nachvollziehbarer Qualitätskontrolle erweitert.
07 · Organisation
Welche Daten dürfen verarbeitet werden? Welche Werkzeuge sind freigegeben? Wann ist menschliche Freigabe Pflicht?
Verantwortung für Auswahl, Datenschutz, fachliche Qualität, Schulung und laufende Anpassung wird zugeordnet.
Ein begrenzter Anwendungsfall liefert Erfahrungen, bevor Standards auf weitere Teams übertragen werden.
08 · Formate
Entscheidungswissen, Chancen, Risiken, Leitlinien und Prioritäten für die Einführung.
Grundlagen, sichere Arbeitsweisen und Übungen mit typischen Aufgaben der Teilnehmenden.
Konkrete Abläufe untersuchen und geeignete KI-Unterstützung mit Prüfstellen entwerfen.
Pilotvorhaben, interne Regeln, Lernschleifen und Weiterentwicklung im Betrieb begleiten.
FAQ
Nein. Inhalte und Übungen werden an Rolle, Erfahrung und Arbeitsalltag der Gruppe angepasst. Wichtig sind konkrete Fragen und die Bereitschaft, Ergebnisse kritisch zu prüfen.
Nein. Die Schulungen sind technologieoffen. Einzelne Werkzeuge können für Übungen eingesetzt werden, im Mittelpunkt stehen aber übertragbare Auswahl- und Arbeitsmethoden.
Ja. Besonders in Prozess-Workshops werden geeignete Aufgaben aus dem Unternehmen strukturiert untersucht. Vertrauliche Informationen werden dabei nur nach klarer Freigabe und mit passenden Schutzmaßnahmen verwendet.
Die Schulung sensibilisiert für Prüfpunkte, ersetzt aber keine individuelle Rechtsberatung. Konkrete Rechtsfragen sind mit qualifizierten Fachstellen anhand der aktuellen Rechtslage zu klären.
Wir stimmen Zielgruppe, Inhalte und geeignetes Schulungsformat auf Ihre Situation ab.